Hast du das gewusst? 13 Fun Facts zum Laufen

Drei Freundinnen beim gemeinsamen Laufen.

Unnützes Wissen, das niemand braucht. Hast du auch schon einmal solche unglaublichen Fakten gehört ? Wir haben für dich die 13 Verrücktesten zusammengefasst. Und Nummer 8 hast du bestimmt auch schon selbst festgestellt 🙂

Athletische Frau laeuft durch die Stadt.

1. Fun Fact: Laufen macht attraktiv

Laut einer Studie der University of Arkansas mit 408 Probanden macht Laufen begehrenswerter. 80 % der Männer und 60 % der Frauen fühlten sich durch regelmäßiges Laufen tatsächlich anziehender.

2. #goldenyears: Du bist nie zu alt dafür

Der älteste Marathon-Finisher stammt aus Großbritannien und heißt Fauja Singh. Beim Toronto Waterfront Marathon in Kanada beendete der 100-Jährige den Lauf in einer Zeit von 8 Stunden, 25 Minuten und 16 Sekunden. Unglaublich, oder?

3. Laufen ist kinderleicht – oder?

Der jüngste Marathonläufer der Welt ist Budhia Singh. Noch vor seinem fünften Lebensjahr hatte er bereits 48 Marathons absolviert.

4. Du stillst? Dann trainiere nicht zu hart! 

Muttermilch kann nach intensiven Lauftrainings säuerlich schmecken. Das während der Belastung produzierte Laktat wird auch von der Milch aufgenommen und kann ihren Geschmack verändern.

Gruppe von Laeufern beim Start eines Laufwettkampfes.5. Nimm dir nicht zu viele Kilometer vor

Läufer, die mehr als 80 km pro Woche absolvieren, verdoppeln ihr Risiko, Atemwegserkrankungen zu entwickeln. Sportler, die zwischen 20 und 30 km pro Woche laufen, weisen ein besseres Immunsystem auf und sind weniger erkältungsanfällig.

6. Laufen erhöht deine Knochendichte

Regelmäßige Laufeinheiten verbessern die Stabilität deiner Knochen nachhaltig. Forscher der University of Michigan kamen zu dem Ergebnis, dass schon zwölf bis 20 Minuten laufen (dreimal pro Woche) die Knochenmineraldichte erhöht.

7. Lauf, Serge, lauf!

Der französische Ultramarathonläufer Serge Girard hält den Weltrekord für die weiteste in 365 Tagen zurückgelegte Distanz. Er lief ein Jahr lang jeden Tag. Insgesamt durchquerte er dabei 25 Länder und absolvierte eine Strecke von 27.011 Kilometern.

8. Haltungscheck und weiter geht’s

Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der Läufer die Körperhaltung ändert, sobald ihnen ein attraktiver Läufer entgegenkommt.

Tipp für deine Haltung:

Du möchtest dich beim Laufen besser fühlen und besser aussehen? Hier erfährst du, wie du deine Laufhaltung verbesserst.

Junger Mann laeuft an einem Fluss entlang.

9. Warum nicht mal rückwärts laufen?

Markus Jürgens aus Deutschland hält den Marathon-Weltrekord im Rückwärtslauf. Beim Hannover Marathon 2017 erreichte er das Ziel in einer Zeit von 3 Stunden, 38 Minuten und 27 Sekunden.

10. Männer und Frauen laufen unterschiedlich 

Im Gegensatz zu Männern laufen Frauen die zweite Hälfte eines Marathons meistens schneller. Sie starten in einem Marathon etwas zurückhaltender als Männer, werden aber in der zweiten Wettkampfhälfte schneller und finishen stark. Das ergab eine Analyse von Professor Eric Allen und Patricia Dechow, in der 300.000 Ergebnisse beim Chicago Marathon untersucht wurden.

11. Verbessere deine Ausdauer – auf der Straße und in der Kiste

Im Rahmen einer Studie wurder der Einfluss des Laufens auf Sex und Orgasmen untersucht. Dazu begannen 78 Läufer, viermal pro Woche zu laufen. Nach neun Monaten berichteten diese, dass sie 30 % mehr Sex hatten. Zusätzlich stieg die Anzahl ihrer Orgasmen um 26 %.

12. Wer hält die Marathon-Bestzeit?

Der Kenianer Eliud Kipchoge ist der schnellste Marathonläufer der Welt. Er stellte beim Berlin Marathon 2018 die Weltrekordzeit von 2 Stunden, 1 Minute und 39 Sekunden auf.

13. Schnell wie der Blitz

Der schnellste Läufer der Welt ist der jamaikanische Sprinter Usain Bolt. Er hält den Weltrekord in der 100-m-Distanz (9,58 Sekunden) und der 200-m-Distanz (19,19 Sekunden). Seine maximale Laufgeschwindigkeit liegt bei 44,72 km/h.

***

BEWERTE DIESEN ARTIKEL

Herwig Natmessnig

Als ehemaliger Profiathlet im Wildwasserslalom brennt Herwig für Fitness. Ob beim Wettkampf oder in der Freizeit: Herausforderungen kann der Sportwissenschaftler selten widerstehen. Alle Artikel von Herwig Natmessnig anzeigen »