4 Tipps für einen flachen Bauch: So klappt’s

woman doing crunches

Du hast schon etwas abgenommen, aber fühlst dich von einem flachen Bauch noch immer weit entfernt? Wenn du besonders um die Körpermitte nur schwer abnimmst, bist du nicht allein.

Ist es wirklich so schwierig, einen flachen Bauch zu bekommen oder machst du etwas falsch?  

Das solltest du dazu wissen:

  • Konzentrier dich nicht übermäßig auf Problembereiche: Je stärker du deinen Bauch als Problemzone wahrnimmst, desto weniger wirst du dich in deinem Körper wohlfühlen. Denk nochmal über deine eigentlichen Ziele nach: Konzentrier dich auf einen langfristig gesunden Lebensstil und eine starke Rumpfmuskulatur, die dich sicher durch deinen Alltag trägt.
  • Blähungen vs. Fett: Niemand hat jeden Tag rund um die Uhr einen flachen Bauch. Auch wenn du am Bauch viel abnimmst, wirst du dich wegen normaler, ernährungsbedingter Blähungen mal runder, mal weniger rund fühlen. Ein komplett flacher Bauch ist kein „Normalzustand“ deines Körpers.

Wie schnell bekommst du einen flachen Bauch?

Hinter einer straffen Körpermitte steckt einiges an Einsatz: Am Anfang steht, wie so oft, ein gesunder Lebensstil. Deine Fettpölsterchen werden sich nicht vom einen Tag auf den anderen wegzaubern lassen; auch nicht mit den vielversprechendsten Wunderkuren. Du kannst aber dafür sorgen, dass dein Bauch nicht aufgebläht ist. Dazu solltest du blähende Nahrungsmittel (z. B. Hülsenfrüchte, Kohlgemüse, Milchprodukte) meiden.

woman exercising on the floor

Die folgenden 4 Tipps helfen dir auf deinem Weg zu einem flachen Bauch:

4 Tipps für einen flach(er)en Bauch

Trainierst du jede Woche stundenlang im Fitnessstudio für den flachen Bauch, den wir alle gern hätten? Vergiss Crunches – in diesem Post erfährst du, wie du deine Speckröllchen um den Bauch ruckzuck los wirst. Und zwar ganz ohne Crunches oder Sit-ups. Der Sommer kann kommen!

1. Geheimtipp: intensive Ganzkörper-Workouts

Selbst sehr zielgerichtetes Training bringt dir wenig, wenn eine Fettschicht deine Bauchmuskeln verdeckt. Deshalb bewirken Ganzkörper-Workouts – wie die in der Results App – viel mehr, da sie gleichzeitig verschiedene Muskelgruppen trainieren. So verbrennst du nämlich mehr Kalorien und verbrennst dadurch auch mehr Körperfett. Forderst du dich bei der Trainingsintensität stets selbst, musst du auch nicht Stunden im Studio verbringen. Kurz und knackig ist die Devise. Hier erfährst du, wie du dein nächstes Workout intensiver gestaltest und mehr Kalorien verbrennst.

Fällt es dir allein schwer, dich herauszufordern? Such dir einen Trainingspartner für deine Workouts!

2. Eine starke Mitte bringt’s

Die beste Übung, um deine Körpermitte zu kräftigen, ist eine Plank (= Unterarmstütz)! Und eine starke Mitte bedeutet gleichzeitig auch, dass du allgemein stärker wirst, bei allen sportlichen Aktivitäten fitter bist und eine bessere Übungsausführung schaffst. Also – probier diese Übung und andere, die deine Rumpfmuskulatur fordern, und lerne sie zu lieben. Abgesehen von deiner Mitte trainierst du mit Planks auch dein Gleichgewicht, deinen Rücken und deine Brustmuskeln. Sogar deine Beine müssen sich anstrengen.

Versuch mal, eine Plank-Variante in jedes deiner Workouts einzubauen. Wenn du einmal ein Gefühl für deine Bauchmuskeln entwickelt hast, wirst du stolz auf sie sein.

3. Lass den Alkohol links liegen

Das hörst du vielleicht nicht so gerne, aber auch dieser Punkt ist wirklich wichtig für einen flachen Bauch: Alkohol enthält nicht nur viele (leere) Kalorien, sondern sorgt dafür, dass Östrogen ausgeschüttet wird – was wiederum mit Gewichtszunahme in Verbindung gebracht wird. Wenn du diesen Sommer einen sexy, flachen Bauch zeigen möchtest, solltest du deinen Alkoholkonsum auf ein Minimum reduzieren.

4. Gesunde Ernährung gehört auch dazu

Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Du kannst eine ungesunde Ernährung nicht wegtrainieren. Deine Essgewohnheiten sind das Um und Auf. Meine Tipps:

bowl of salad on a table

Fazit

Wenn du dir einen flachen Bauch wünschst, ist das kein schnelles Projekt für zwischendurch, aber auch keine „Mission Impossible”.

Bevor du dir dieses Ziel setzt, sei dir darüber im Klaren, dass dies größere Umstellungen in deiner Ernährung und deinem aktuellen Lebensstil erfordert. Plane Trainings ein, achte auf deine Ernährungsgewohnheiten, trink weniger Alkohol und kräftige deinen Rumpf – so kommst du deinem Ziel näher.

Starte heute mit einem 12-wöchigen Trainingsplan mit Übungen, die du zuhause ohne Equipment ausführen kannst!

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