5 Tipps für mehr Abwechslung im Training

Mujer corriendo

von JP Slater

Egal, ob du dich auf ein Rennen vorbereitest oder einfach nur in Form kommen möchtest – das Training kann ganz schön anstrengend sein. Vor allem, die Motivation zu finden, um erst mal damit loszulegen. Anstatt jedes Mal gelangweilt dieselbe Strecke zu laufen, kannst du mit ein paar einfachen Tricks ganz schnell Abwechslung in dein Training bringen! So wird aus dem nötigen Übel ein Workout, auf das du dich freuen kannst.

Zwei Personen beim Laufen

1. Tapetenwechsel: neue Routen

Ja, so einfach geht das – neue Laufstrecken können dein Training subjektiv deutlich kurzweiliger und angenehmer machen! Ob du normalerweise im Großstadtdschungel oder über Feldwege läufst, ist dabei egal. Hauptsache, du verpasst deinen Läufen eine neue Kulisse. Wer sonst meist auf Waldwegen trainiert, darf ruhig auch mal auf Asphalt laufen (ein gutes Training für das nächste Rennen), und wer ans Laufen auf Straßen gewöhnt ist, kann seine Beine mit weichem Waldboden verwöhnen.

2. Fahrtspiele

Bist du unter Zeitdruck oder hast einfach gar keine Lust auf einen längeren Lauf, mach’s kurz und knackig und probier mal ein Fahrtspiel! Fahrtspiele bereiten dich optimal auf die sich ständig verändernde Laufgeschwindigkeit in Wettbewerben vor. Das Beste daran: Du bestimmst selbst, wie lang du im jeweiligen Tempo laufen möchtest. Wenn du also in kurzer Zeit richtig ins Schwitzen kommen willst, kannst du beispielsweise 30 bis 45 Minuten laufen gehen und dabei alle zwei bis drei Minuten für 30 Sekunden richtig Gas geben! So hast du nach jeder schnellen Einheit Zeit, um dich zu erholen, aber deine Herzfrequenz steigt garantiert.

Eine Gruppe von zwei Frauen und zwei Männern die sprinten.

3. Tempoläufe

Ähnlich wie beim Fahrtspiel kannst du auch mit Tempoläufen deine Fitness testen bzw. deutlich verbessern und an deine Grenzen gehen. Ein Tempolauf macht die bekannte Laufstrecke wieder spannend, sorgt für eine mentale und körperliche Herausforderung – und danach fühlst du dich richtig gut, versprochen! Das nächste normale Lauftraining wird dir außerdem wie ein Spaziergang vorkommen.

4. Wiederholungsläufe

Wenn du ein bisschen Zeit hast und deine Fitness verbessern und/oder ein paar Kilo abspecken möchtest, sind Wiederholungsläufe genau das Richtige für dich. Sie stellen deine Form auf die Probe – und sind gleichzeitig ein tolles Training für eine schnellere Pace! Anstatt dich durch einen Tempolauf zu quälen, kannst du bei Wiederholungsläufen nach jeder Wiederholung eine kurze Pause einlegen und dich erholen, bevor du zur nächsten übergehst. Probier mal Folgendes: Zehn bis 15 Minuten Aufwärmen, vier- bis sechsmal 800 Meter mit deiner Zielpace fürs Rennen, dann zehn Minuten langsames Auslaufen.

Ein junger Mann der seinen Lauf beginnt.

5. Ab ins Gelände

Selbst für begeisterte Bergläufer, und natürlich auch für alle Asphaltläufer, bringt das Training im Gelände bzw. das Laufen auf ungewohntem Untergrund viele Vorteile. Wage dich auf eine hügeligere Strecke, um dich herauszufordern. So wird jeder Kilometer ein bisschen härter als sonst – eine ideale Vorbereitung für einen Wettbewerb. Umgekehrt kann ein Training auf einer flachen, ebenen Strecke auch Trailläufern zugute kommen: Deine normale Pace scheint plötzlich kinderleicht – und das steigert Motivation und Selbstvertrauen.

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