Fitness-Motivation: 7 Tipps, um in Bewegung zu kommen

How to motivate yourself

 Ich bin so müde. Ich bin zu gestresst. Draußen ist es zu heiß. Es hat geregnet. Auf der Couch ist es einfach viel gemütlicher …

Das verstehen wir! Aller Anfang ist schwer. Es ist nicht einfach, in die Sportkleidung zu schlüpfen und loszulegen – und erst recht nicht deine persönlichen Fitnessziele in Angriff zu nehmen.

Es gibt natürlich immer gute Gründe, um nicht zu trainieren. Manche davon sind auch richtig und dann solltest du die nächste Trainingsession auch ausfallen lassen. Wenn du dich jedoch ständig vor dem Training drückst, tust du weder deinem Körper noch deinem Geist was Gutes.

Der innere Schweinehund ist oftmals unser größter Gegner: Wir lassen uns von ihm einreden, dass ein Workout viel schlimmer ist, als es eben wirklich ist. Um fit zu sein, geht es schließlich nicht darum, dreimal pro Woche einen Marathon zu laufen oder sich auf einen Bodybuilding-Wettbewerb vorzubereiten. Es geht nur um 20 bis 50 Minuten pro Lauf oder Workout – und es muss auch gar nicht jeden Tag sein.

Zeit also, diese Hürden im Kopf ein für allemal zu überwinden und dich für Sport zu motivieren!

Sport-Motivation: 7 Tipps, um dich für das Training zu motivieren

1. Zieh dir deine Sportklamotten an

Denk gar nicht lange nach, zieh dich einfach um – auch, wenn du absolut keine Lust auf Sport hast! Hast du erst einmal deine Sportsachen an, lässt es sich nicht mehr so leicht auf die Couch plumpsen. Wähle Sportbekleidung, die dir gut passt und in der du dich wohlfühlst. Strahlende Farben oder schwarz – Hauptsache du fühlst dich darin gut und energiegeladen.

2. Notiere, wie du dich nach deinem Training fühlst

Halte in einer Art Tagebuch fest, wie es dir nach dem Training geht. Zeichnest du deine Einheiten z.B. mit der adidas Running App auf, kannst du zudem zu jeder Aktivität eine Notiz eintragen. So kannst du nachlesen, nach welchen Workouts du dich so richtig gut gefühlt hast, und so Motivation und Trainingsideen sammeln.

Du nutzt adidas Running noch nicht? Hol dir die App, um deine Workouts zu tracken!

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Sport hilft wirklich

Oft haben wir keinen Bock auf Sport, weil wir müde oder gestresst sind, wenig Energie und zu viel zu tun haben. Dabei schafft hier Sport in vielen Fällen Abhilfe – wegen der Endorphine! Durch körperliche Bewegung werden diese körpereigenen Glückshormone in unseren Blutkreislauf gepumpt. Sie reduzieren Stress, machen uns wach und glücklich. Und wenn du dich zum Training überwindest, ist das auch für deine Psyche gut: Du hast dir was Gutes getan und kannst stolz auf dich sein!

3. Achte auf Abwechslung

Mach nicht immer dasselbe Workout – achte auf Abwechslung: Du kannst schwimmen oder laufen gehen, eine Runde mit dem Fahrrad drehen oder ein Bodyweight-Training mit adidas Training absolvieren. So bringst du Spaß in deine Sportroutine und bleibst dauerhaft dran.

Ob Yoga, HIIT oder ein Workout für eine starke Mitte: Die adidas Training App bringt Bewegung in deinen Alltag!

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4. Trag deine Workouts im Kalender ein

Wenn du dir deine Trainingseinheiten jede Woche im Kalender einträgst, gibt es keine Ausreden mehr. Sieh diese Einträge als fixe Termine an – als Zeit für dich selbst. Du wirst sehen, Planung hilft, um die nötige Motivation für dein Training zu finden, indem du es in deinem Terminkalender zu einer Priorität machst.

5. Beweg dich in einem motivierenden Umfeld

Du solltest dich außerdem mit Leuten umgeben, die dir das Gefühl geben, dass du deine Ziele erreichen kannst. Es kann dir auch helfen, wenn du dir deine Fitnessziele aufschreibst und motivierende Zitate dort aufhängst, wo du sie täglich siehst.

6. Gemeinsam macht das Training mehr spaß 

Zusammen trainieren macht alles viel einfacher. Es ist einfach toll, Fitness und ein Treffen mit Freund * innen zu verbinden – sie können dich motivieren und dabei unterstützen, ein hartes Workout durchzuziehen. Wählt eine Aktivität, die euch allen Spaß macht, und trefft euch einmal pro Woche, um gemeinsam zu trainieren.

7. achte auf eine ausgewogene ernährung

Wenn du dich ungesund ernährst, viele industriell verarbeitete Nahrungsmittel und zu viel Zucker isst, bekommt dein Körper nicht die nötige Energie, die er braucht. Diese Lebensmittel machen müde, unmotiviert und sorgen für schlechte Laune. Achte also auf eine ausgewogene Ernährung, nimm ausreichend Obst und Gemüse sowie die drei Makronährstoffe Protein, Kohlenhydrate und Fett zu dir. Die richtige Ernährung unterstütz dich dabei, deine Fitnessziele zu erreichen.

Tipp:

Probier nach deinem Training mal diesen leckeren veganen Post-Workout-Shake mit Erdnussbutter:

Fazit: Trainiere deine Fitness-Motivation wie einen Muskel

Nicht jeder Tag ist gleich! Manchmal ist man supermotiviert fürs Training und könnte Bäume ausreißen. Dann wiederum will man sich einfach nur zuhause auf der Couch verkriechen, weil man keinen Bock auf Sport hat … Das ist völlig normal. Doch vergiss nicht, dass es darum geht, die richtige Balance zwischen Sport und Regeneration zu finden.

Vergiss nicht, dass du deine Fitness und deine Gesundheit pflegen musst. Stimm deine Fitnessziele auf deine individuellen Bedürfnisse ab und hör dabei immer auf deinen Körper. Setz dir realistische Ziele, führ dir immer wieder vor Augen, aus welchen Gründen du einen aktiven Lebensstil pflegen willst, plan Bewegung in deinen Alltag ein, ernähr dich gesund und respektiere den Trainingsprozess.

Überleg dir, WARUM du dein Fitnessziel erreichen möchtest. Halte dir es vor Augen und trainiere deine Motivation wie einen Muskel – du schaffst das!

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