Abnehmen: Wie dir Maßband und Co. weiterhelfen können

Dein Körper wird sich durch regelmäßiges Training zum Positiven verändern. Dabei ist es nur verständlich, wenn du deine Fortschritte bzw. die Gewichtsabnahme messen möchtest. Neben der Kontrolle mit der Waage gibt es noch bessere Methoden, um sichtbare körperliche Erfolge festzustellen. Wir geben dir Tipps, wie du Veränderungen am besten festhalten und dokumentieren kannst.

Body change

Die Waage – dein Freund oder Feind?
Der Gang auf die Waage kann motivieren aber auch frustrieren. Du musst dich nicht täglich abwiegen, kleine Schwankungen des Gewichtes sind völlig normal – besonders bei Frauen. Wichtig ist es, dass du dich immer zur selben Tageszeit, ohne Kleidung und Schuhe, abwiegst, am besten direkt nach dem Aufstehen und der Morgentoilette. Vergiss während deiner Fitness-Reise nicht, dass Muskeln mehr wiegen als Fett. Du fühlst dich nach 4 Wochen Bodyweight-Training so gut wie noch nie, wunderst dich aber über die Zahl auf der Waage? Lass dich davon nicht demotivieren. Durch das Training hast du ja auch Muskelmasse aufgebaut. Ideal für diesen Zweck ist übrigens eine Körperanalysewaage, da sie deine Körperzusammensetzung misst.

Nimm ein Maßband zur Hand
Ein Maßband ist ideal, um Veränderungen am Körper festzustellen. Bevor du mit deiner Fitness-Reise startest, miss deine Körperpartien ab. Am aussagekräftigsten sind Taille, Hüften und Oberschenkel. Für Männer sind vielleicht die Oberarme interessant 😉 Notiere dir deine Daten in einem Notizheft oder auf deinem Smartphone. Trage dir alle Werte untereinander ein, so kannst du die Gewichtsabnahme genau einordnen

Body change

Say Cheese!
Digitale Kameras oder Smartphones sind optimal geeignet, um deine körperlichen Situationen festzuhalten. Fotografiere dich zu Beginn deines 12-Wochen-Trainings in einem Ganzkörperspiegel und speichere das Foto ab. Wiederhole das ab nun jede Woche. Solltest du davon überzeugt sein, dass dein Körper sich kaum verändert hat, vergleiche alle 12 Bilder – na, überrascht? 😉 Teile deine Fotos und Abnehmerfolge doch auf sozialen Netzwerken mit deinen Freunden oder mit der Runtastic-Community. Sie werden deine Erfolge feiern und dich zum Weitermachen anspornen.

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Kleidung lügt nicht
Wir alle haben diese eine Lieblingsjeans, die wir am liebsten gar nicht mehr ausziehen möchten. Wenn diese Jeans am Bund plötzlich zwickt, ist das kein gutes Zeichen. Kannst du den Gürtel nach 12 Wochen allerdings enger stellen, hast du wahrscheinlich an Fettmasse abgebaut. Und wenn das Hemd plötzlich am Oberarm spannt, dann ist der Bizeps wohl gewachsen 😉 Du siehst: Kleidung ist ein guter Indikator für Veränderungen.

Mehr Kraft
Anstatt den paar Liegestützen zu Beginn schaffst du nun dreimal soviel? Wow, gratuliere! Dein Körper hat sich weiterentwickelt, du bist stärker geworden. Auch deine Kraftzunahme zeigt dir, dass du dich zum Positiven verändert hast und neue Hürden auf dich nehmen kannst. Versuchs doch mal mit einbeinigen Liegestützen, die bringen dich garantiert wieder ins Schwitzen.

Tracke deine Fortschritte
Mit Runtastic Apps und Fitnesstrackern kannst du deine Fortschritte aufzeichnen, vergleichen und mit deiner Familie und Freunden teilen – ein einfacher Trick, um dir zu helfen, deinen Körper so zu verändern, wie du es dir wünscht. Es ist auch eine gute Möglichkeit, um dich zu motivieren. Du hast heute 4000 Schritte geschafft? Setz dir morgen doch 8000 als dein persönliches Ziel!

Es gibt also zahlreiche Möglichkeiten um körperliche Veränderungen festzustellen. Welche verwendest du? Konntest du bereits persönliche Erfolge verzeichnen? Teile uns deine Ergebnisse doch als Kommentar mit.

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