Ernährung & Rezepte • 09.10.2017 • Julia Denner

Kennst du die 9 besten Lebensmittel fürs Bodyweight-Training?

Richtige Ernährung ist das A und O, wenn du gesund und fit bleiben möchtest. Wer intensiv mit Runtastic Results trainiert, sollte seine Energiespeicher mit den richtigen Lebensmitteln auffüllen – das sorgt für maximale Erfolge. Diese neun Lebensmittel geben dir Kraft und unterstützen dich auf dem Weg zu deiner Traumfigur.

Eine junge Frau trinkt einen grünen Smoothie nach dem Training

1. Linsen

Hülsenfrüchte sind wahre Protein- und Ballaststoffbomben. Linsen sind zum Beispiel besonders proteinreich. 100 g des Trockenprodukts liefern etwa 25 g Protein. Auch ihr Ballaststoffgehalt ist nicht zu verachten. Denn 100 g decken bereits die Hälfte deines Tagesbedarfs (30 g). Wie wäre es mit einem Teller veganem Roten-Linsen-Curry nach dem Workout?

2. Eier

Eier sind vermutlich das klassische Muskelaufbau-Lebensmittel. Zu Recht! Ein Hühnerei liefert ca. 7 g Protein. Zusätzlich liegt seine biologische Wertigkeit bei 100. Was bedeutet das? Je höher die biologische Wertigkeit, desto ähnlicher ist das Protein des Nahrungsmittels dem Körperprotein und umso besser kann es der Körper in Muskelmasse umwandeln. Zwei hartgekochte Eier sind zum Beispiel ein idealer Post-Workout-Snack.

Jemand macht Spiegeleier in der Pfanne

3. Leinöl

Sportler sollten auf Leinöl setzen. Es ist extrem nährstoffreich. Durch den hohen Omega-3-Fettsäuren-Gehalt hält es Herz und Gehirn gesund und wirkt entzündungshemmend. Achtung: Kaltgepresstes Leinöl solltest du immer im Kühlschrank aufbewahren!

4. Quinoa

Quinoa ist die ideale Sättigungsbeilage für Kraftsportler. 100 g davon liefern 15 g pflanzliches Protein. Das Korn ist außerdem besonders reich an Magnesium (275 mg). Der Mineralstoff hat eine Schlüsselfunktion bei der Muskelkontraktion. Das Rezept für diesen bunten Quinoa-Salat wird dir bestimmt schmecken!

Selbstgemachter Quinoasalat in Glasgefäßen auf einem Holztisch

5. Ingwer

Ingwer stärkt nicht nur dein Immunsystem: Die asiatische Wurzel soll die Durchblutung der Muskeln verbessern (das hilft gegen Muskelkater!) und den Laktat-Abbau im Muskelgewebe unterstützen. So bist du immer fit für die nächste Trainingseinheit.

6. Cottage Cheese (Hüttenkäse)

Protein-Pancakes mit Cottage Cheese sind das perfekte Frühstück, wenn du gerne Bodyweight-Training machst. Warum? Das Milchprodukt ist kalorienarm, liefert hochwertiges Protein und Kohlenhydrate. Zusätzlich enthält Cottage Cheese die essentielle Aminosäure Tryptophan. Diese lässt dich besser einschlafen. Und wer richtig performen will, sollte ausreichend schlafen.

7. Kaffee

Wie wär’s mit einem natürlichen Booster? Kaffee steigert Blutdruck und Pulsfrequenz. Das sorgt dafür, dass du beim Workout noch mehr geben kannst. Achte jedoch auf die Menge. Ein schwarzer Espresso ist vor einer Bodyweight-Trainingseinheit empfehlenswert. Lass jedoch Milch und Zucker weg!

Eine Frau bereitet einen Chiapudding mit Heidelbeeren vor

8. Heidelbeeren

Klein aber oho! Heidelbeeren sind kalorienarm. 100 g liefern etwa 40 kcal. Zusätzlich wirken die violetten Beeren antioxidativ. Das bedeutet, dass sie freie Radikale im Körper bekämpfen, was bei regelmäßigem Training besonders wichtig ist. Besonders gut schmecken Heidelbeeren in einem Smoothie oder einfach mit Haferflocken und Naturjoghurt vermischt.

9. Walnüsse

Nüsse und Samen sind für den Muskelaufbau nicht wegzudenken. Sie sind proteinreich, liefern aber auch viel Fett. Besonders Walnüsse punkten mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Du willst zunehmen? Dann sind Nüsse ein perfekter kalorien- und nährstoffreicher Snack!

Welche Lebensmittel sind besonders proteinreich? Zeichne deine Mahlzeiten mit Runtastic Balance auf und finde es heraus.

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Julia Denner

Julia ist Diätologin und gerne in der Küche kreativ. Ihre Leidenschaften: Die Welt zu bereisen, sich (im Freien) zu bewegen und neue Restaurants und Speisen auszuprobieren. Sie ist überzeugt, dass eine abwechslungsreiche Ernährung und regelmäßiges, hartes Training der Schlüssel zum Erfolg sind.
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