Fit und schlank trotz Keksen, Vanillekipferln, Lebkuchen & Stollen – Teil 1

MakronenSo schön die Weihnachtszeit ist – sie ist der Feind des Idealgewichts. Großer Stolperstein beim Fitbleiben zur Weihnachtszeit ist die Tradition des Backens von Kalorienbomben wie Vanillekipferl, Lebkuchen, Stollen, Plätzchen und Keksen. Die gute Nachricht ist, dass sich Kekse & Fitness vertragen – vorausgesetzt, man weiß, wie man mit diesen süßen Köstlichkeiten umgehen muss.

Sowohl „herkömmliche“ als auch „kalorienverminderte“ Kekse enthalten eine gewisse Kalorienmenge. Es wird letztendlich die Menge das Maß der Dinge sein, worauf es ankommt. Wir zeigen dir ein paar simple Regeln fürs Backen, Anrichten und Verzehren, die dir in der Kekserl-Zeit helfen, dein Ziel weiter verfolgen zu können. So bleibst du fit und schlank trotz Keksen, Lebkuchen, Stollen & Co.

Los geht’s, ran an den Backofen…

Sei dein eigener Koch
Backe deine eigenen Kekse. So hast du Einfluss auf den Kaloriengehalt und kannst ihn reduzieren. Wir zeigen dir schon in einem unserer nächsten Blog-Posts leckere Rezepte für Plätzchen mit weniger Kalorien.

Lass dir Zeit
Fange nicht zu früh mit dem Backen an. Auch wenn Kekse, Adventkalender & Co. schon im Oktober im Handel erhältlich sind, muss du nicht mitziehen. Das verlängert nur die Zeit der Versuchung. Glaube mir: am besten schmecken Kekse am Weihnachtsabend nach herrlicher Vorfreude!

Qualität vor Quantität
Backe lieber weniger und dafür etwas aufwändigere Plätzchensorten. Bäckst du mehr, wirst du wahrscheinlich auch alle probieren und insgesamt mehr Kalorien aufnehmen.

Weniger ist mehr
Achte beim Backen darauf, dass du eher kleine Kekse formst. Je kleiner die Plätzchen, desto mehr Sorten kannst du probieren, ohne zuviel Kalorien aufzunehmen. Zusätzlich kannst du auch den Teig dünner ausrollen und somit weitere Kalorien sparen.

Konzentriere dich aufs Backen
Nasche nicht unnötig vom Keksteig. Abschmecken ist bei den Keksen nicht notwendig. Genieße sie erst, wenn sie fertig sind – das Warten lohnt sich! Noch ein Tipp: Du kannst dir vor dem Backen die Zähne putzen oder ein Erfrischungsbonbon nehmen, um gar nicht erst in Versuchung zu kommen.

Sehen, Riechen, Schmecken und GENIESSEN

Aus den Augen, aus dem Sinn
Verwende Kekssteller nicht als Dekoration. Bewahre sie am Besten in einer Dose auf, da bleiben sie länger frisch und führen dich nicht in Versuchung.

Das Auge isst mit
Gestalte einen liebevollen Keksteller. Nimm einen kleinen Teller, leg eine schöne Serviette und nur wenige Kekse darauf. Gib zusätzlich zwischen die Kekse Äpfel und Mandarinen als Lückenfüller. Das spart Kalorien und sorgt für Vitamine.

Mit Maß und Ziel
Wenn du Kekse isst, dann kommt es vor allem auf die Menge und Auswahl an. Lebkuchen oder Makronengebäck sind zum Beispiel nicht ganz so kalorienreich wie Mürbteige. Günstig ist es die Kekse in kleinen Mengen als Nachtisch zu essen und nicht zwischendurch – nach dem Motte: „zuerst satt essen, dann erst naschen!“

Kein schlechtes Gewissen
Der Genuss darf keinesfalls zu kurz kommen. Genieße Kekse bewusst und warte eine Minute, bis du zum nächsten greifst. Betrachte die Kekse nicht als Feinde, freunde dich mit ihnen an und verzichte auf ein schlechtes Gewissen.

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