Runtastic Erfolgsgeschichte: „Ich habe es gemeinsam mit Runtastic geschafft!”

Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als Kind Kung Fu machte oder im Park Fußball spielte. Auch in meiner Jugend war Sport immer Teil meines Lebens. Nach meiner Hochzeit änderte sich mein Leben allerdings grundlegend, als wir plötzlich haufenweise Rechnungen zu bezahlen hatten. Leckereien gab es als Belohnung und so ging ich von einer Kleidergröße zur nächsten über. Trotzdem sagte ich mir stets “Dick ist etwas anderes” oder “Du bist noch lange nicht so dick wie dieser oder jener”.

Dann kamen die beiden Kinder und mit ihnen der Stress. Ich ernährte mich von Torten, Keksen und riesengroßen Pizzastücken, bis ich schließlich bei Hosengröße XXL angekommen war. Meine Knie begannen zu schmerzen und ich gestand mir ein, dass sich unter meinem Shirt ein Bauch abzeichnete, aber ich gewöhnte mich auch schnell daran. Schließlich “nimmt nach der Hochzeit jeder zu” und “wer nicht zunimmt, kann nicht wirklich glücklich sein”.

Dass ich ein Problem hatte, wurde mir erst so richtig bewusst, als ich eines Tages mit meiner Tochter gemeinsam einen Wettlauf bewältigen sollte und die Aufgaben nur mit Müh und Not zu Ende bringen konnte. Aber ich wollte meine Kleine natürlich nicht hängen lassen. Ein weiteres Jahr verging, in dem ich mich immer müder und kraftloser fühlte, es kaum mehr die Treppen in der Arbeit hinauf und hinunter schaffte. Da wusste ich, ich musste etwas tun. So konnte es nicht weitergehen. Ich versuchte wiederholt, meine schlechten Essgewohnheiten abzulegen – Sport machte ich allerdings gar keinen. Und ich schaffte es dann doch nie, auf Süßigkeiten, Buffets, literweise Softdrinks und meine geliebten, frittierten Leckerbissen aller Art zu verzichten.

Runtastic Erfolgsgeschichte

Bis Folgendes passierte: Eines Morgens wurde mir schwindlig, ich musste in den zweiten Stock hinauf und oben angekommen bekam ich kaum noch Luft. Ich fühlte mich, als würde ich jeden Moment zusammenklappen. Also ging ich ins gegenüberliegende Krankenhaus, wo ich und mein Herz durchgecheckt und – zum Glück – für gesund befunden wurden. Ich war mit dem Schrecken davongekommen, aber der Arzt erklärte mir, dass ich bei meinem Lebensstil das nächste Mal vielleicht nicht so glimpflich davonkommen würde.

Das hatte ich gebraucht! Ich ließ mich von meiner Hausärztin nochmals untersuchen, sie setzte mich auf Diät und brachte mich dazu spazieren zu gehen. 30 Minuten pro Tag. Im Park sah ich ständig Menschen mit ihren Handys und Kopfhörern. Was die wohl anhörten? Wieso wechselten sie gehen und laufen ab? Ich wollte auch laufen, also machte ich es ihnen nach. Nach ein paar Wochen drehte ich eine ganze Runde laufend um den Park – und fühlte mich großartig! Von da an lief ich jeden Tag. Dann begann ich, das Internet nach Trainingsplänen zu durchforsten, bis ich auf Runtastic.com stieß. Ich entdeckte die App und war begeistert! Ich konnte den nächsten Morgen kaum erwarten, wollte gleich mit meinem tragbaren Trainer losstarten. Zuerst machte ich den Trainingsplan für einen 5-km-Lauf, dann folgte der 10-km-Lauf und so ging es weiter. Mein Gewicht habe ich mittlerweile von 130 auf 83 kg reduziert, 5 kg möchte ich noch abnehmen.

Ich möchte nie wieder dorthin, wo ich einmal war, und habe mir vorgenommen, nie wieder so zuzunehmen. Das Laufen macht mir wirklich Spaß und ich genieße es, meine Fortschritte auf Runtastic.com zu verfolgen. Das gehört jetzt zu meinem Leben dazu. Mein nächstes Ziel wird dann nicht mehr abnehmen, sondern vielleicht ein 5- oder 10-km-Lauf. Oder einfach nur mein Gewicht zu halten.

Eine Naschkatze bin ich immer noch, aber immer mit Maß und Ziel. Popcorn ohne Fett und Salz, kleingeschnittenes Obst usw. Ich achte jetzt auf meine Ernährung und meine Figur. Aber ich kann sicher noch viel dazulernen.

Alberto

Mein Leben hat sich um 180° gedreht, meine Kinder sehen mich jetzt anders und meine Frau sowie ein paar andere Familienmitglieder haben auch schon begonnen, mit Runtastic zu trainieren.

Meine Arbeitskollegen haben mich sogar gefragt, ob ich mich operieren ließ. Denn ich alleine konnte das wohl kaum so schnell hinbekommen. Tja, habe ich auch nicht – ich habe es gemeinsam mit Runtastic geschafft! 😉

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