Langsam laufen, schneller werden – erfolgreicher mit “negativen Splits”

Wettkampf

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Bei einem Wettkampf kann es verlockend sein, mit voller Geschwindigkeit über die Startlinie zu laufen. Aber Laufen mit konstanter Geschwindigkeit ist nicht der einzige Weg, um die persönliche Bestzeit zu schlagen. Bewahre und speichere deine geistige und körperliche Energie für die Ziellinie mit den sogenannten “negativen Splits”.

Was sind negative Splits? Du hast diesen Begriff vielleicht schon einmal gehört, doch was genau bedeutet er? Es bedeutet, dass der/die Sportler/in die erste Hälfte des Rennens langsamer angeht als die Zweite. Anders formuliert sind negative Splits jeden Kilometer schneller als den letzten zu laufen. Wenn du bereit bist, diese Methode auszuprobieren, haben wir unten einige der Vorteile und Tipps für den Einstieg für dich aufgelistet:

Warm up
Ein langsamerer Start als gewohnt hilft deinen Muskeln sich richtig aufzuwärmen und beugt Verletzungen vor. Zusätzlich werden es dir deine Gelenke danken.

Speed up
Kurz bevor du die Halbzeit des Rennen erreichst, kannst du damit beginnen, deine Geschwindigkeit zu steigern. Während die anderen Läufer jetzt beginnen, sich zu verlangsamen und müde zu werden, hast du volle Energiereserven um die “verlorene” Zeit wieder aufzuholen.

Finish strong
Nun bist du an der Reihe um an anderen vorbeizuziehen! Das Überholen von Konkurrenten wird dein Vertrauen und deinen mentalen Zustand für den Rest des Laufs stärken. Statt dem Gefühl am Ende völlig erschöpft zu sein, bist du in der Lage, die Ziellinie mit hoch erhobenem Haupt zu überqueren.

Üben, üben, üben!
Dein Tempo während des Wettkampfs zu halten erscheint dir schwierig? Mit der Runtastic App hältst du deine Geschwindigkeit während deiner Trainingsläufe in Schach. Ermittle die Distanz bereits vor deinem Lauf, damit du die ungefähre Halbzeit deiner Strecke kennst. Lass dir deine Pace von der Sprachausgabe nach jedem Intervall wiedergeben, sodass du ein Gefühl für deine Pace in jeder Hälfte bekommst. Überprüfe dein Training am Ende in der runtastic Split-Tablle, die für jeden Kilometer die Pace und die Geschwindigkeit anzeigt. Mit der neuen Funktion “farbige Streckenabschnitte” in der Runtastic App kannst du dir deine Strecke sogar in Farben anzeigen lassen, grün für schnelle Pace und rot für langsame Pace.

Hast du die Trainingsmethode der “negative Splits” schon mal ausprobiert? Teile deine Erfahrungen mit uns!

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