Low Calorie Day nach der Feiertags-Schlemmerei >> 1500 Kalorien

Ein Low Calorie Day schafft den Ausgleich zum Festtagsmenü. Du brauchst keinesfalls hungern nach der Weihnachtsvöllerei, aber ein paar kalorienarme Tage, welche dich trotzdem sättigen, tun sowohl Körper als auch Geist gut. Wichtig ist jedoch, dass du die Grenze von 1000 kcal pro Tag nicht unterschreitest, da sich sonst dein Körper auf die niedrige Energiezufuhr einstellt und deinen Stoffwechsel verändert. Wie du das am besten angehst, zeigen wir dir hier an Hand einiger Beispiele:

Teile deinen Tag am besten in drei Hauptmahlzeiten ein: Frühstück – Mittagessen – Abendessen
Falls auch zwischendurch mal Hunger aufkommt, sind natürlich auch kleine Snacks möglich.

Frühstück (~400 kcal)

Müsli – Den perfekten Start in den Tag bietet dir eine Schüssel Müsli mit Früchten: Verwende zur Zubereitung am besten einen Becher Naturjoghurt (1% Fett) oder 200 ml Halbfettmilch, dazu 40-50 g zuckerfreies Müsli (z.B. Haferflocken) und ein Stück Obst deiner Wahl.

ODER
Kombiniere ein Stück Vollkorngebäck/zwei Scheiben Vollkornbrot mit einem fett- bzw. kalorienarmen Belag deiner Wahl:
Verwende für ein pikantes Frühstück circa zwei dünne Scheiben Schinken oder Käse (fettarm), einen Esslöffel Aufstrich (fettreduziert) oder auch mal ein bis zwei Scheiben Lachs. Etwas Gemüse peppt dein Frühstück nicht nur in Geschmack und Farbe auf, sondern verbessert auch deine Vitaminzufuhr!

Bevorzugst du eher die süße Variante? Dann probiere doch mal ein bis zwei Esslöffel Magertopfen bzw. Magerquark mit einem kleinen Löffel Marmelade oder Konfitüre. Trinke Kaffee oder Tee dazu vorzugweise ohne Zucker und mit Halbfettmilch.

Mittagessen (~600 kcal)

Dein Mittagsessen sollte in erste Linie aus Gemüse, kombiniert mit einer Portion Eiweiß und einer kleinen Ladung Kohlenhydrate, bestehen:

Salat – Schnipple, was das Zeug hält. Sei nur bei der Marinade mit dem Öl sparsam.
ODER
Gemüse – Je bunter, desto besser. Vermeide Rahm, Sahne & Co.

Fisch – Eine handvoll Lachs, Forelle oder Zander. Probier ihn mal in Alufolie im Rohr zubereitet.
ODER
Fleisch – Verwende fettarmes Fleisch. Gegrillt schmeckt es besonders lecker!

Auch Tofu bietet eine gute Alternative als Eiweißportion nach den fleischlastigen Feiertagsmenüs.

Beilage – Kartoffeln: Eine kleine Portion – am besten natur und gedämpft.
ODER
Beilage – Nudeln: Schon mal in Vollkorn probiert? Verwende kleine Mengen ohne fettige Soßen.

Kennst du schon Couscous, Quinoa, Kamut oder Bulgur? Sei experimentierfreudig und probiere auch mal neue Getreidesorten.

Abendessen (~400 kcal)

Winterzeit ist Suppenzeit. Abends kannst du dich besonders in der kalten Jahreszeit schnell und einfach mit einer Suppe aufwärmen:

Suppen – Bevorzuge Gemüsesuppen – egal ob cremig oder klar. Verwende keine Sahne, Rahm oder Ähnliches. Verfeinere deine Suppen vor allem mit Kräutern, Knoblauch und Gewürzen.

UND
Eine Scheibe Vollkornbrot bietet sich hervorragend als Beilage an.

Wer abends lieber kalte Speisen bevorzugt, kann sein Abendessen ähnlich dem Frühstück mit Brot und Belag gestalten oder auch wieder zum Joghurt greifen.

Snacks (~100 kcal)

Knurrt der Magen auch mal zwischendurch?
Optional kannst du dir Snacks, wie Karotten-, Gurkensticks, Apfelscheiben oder anderes Obst und Gemüse bereiten. Auch eine Scheibe Knäckebrot oder eine Reiswaffel stillt den Heißhunger.

 und, und, und,…

Mehr Rezeptideen und Anregungen erhältst du weiterhin hier auf dem Blog.

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