Mit besserem Schlaf zu mehr Bewegung

young man sleeping after a long work day

Wusstest du, dass wir rund ein Drittel unseres Lebens – im wahrsten Sinne des Wortes – verschlafen? Auch wenn sich das nach einer Menge anhört (was es schließlich ist), ist ausreichend Schlaf essentiell, um am Morgen mit vollem Elan in einen neuen Tag zu starten. Immerhin wollen wir tagsüber leistungsfähig, ausgeruht und konzentriert sein. Doch nicht nur die Anzahl an Stunden, die wir nachts schlafend verbringen, ist wichtig – auch die Schlafqualität sollte stimmen. Besonders in den dunklen, langen Wintermonaten ist es essentiell, auf Qualität anstatt auf Quantität zu setzen, um deinen alltäglichen Rhythmus trotz Dunkelheit aufrecht zu halten. Und: Wer besser schläft, wird sich tagsüber auch mehr bewegen.

A woman is sleeping

Besser schlafen, ausgeruhter aufwachen
Möchtest du deine Schlafqualität verbessern, ist der erste Schritt, deine Schlafphasen aufzuzeichnen. Wie viel bewegst du dich nachts? Wie oft wirst du wach? Solltest du einen Fitness- und Aktivitätstracker nutzen, kannst du deinen Schlaf damit direkt aufzeichnen. Dazu trägst du das Wearable ganz einfach auch nachts und aktivierst den Schlafmodus, sobald du dich ins Bett gelegt hast.

Analysiere deinen Schlaf
Egal mit welcher der oben genannten Methoden du deinen Schlaf auch aufzeichnest: Am Morgen solltest du den Schlafmodus wieder deaktivieren, um danach sofort einzusehen, wie erholsam deine Nacht wirklich war. Hast du dich nachts häufig umgedreht oder bist aufgewacht? Warst du unruhig – etwa, weil du vor dem Zubettgehen zu viel gegessen hast und dir dein Dinner schwer im Magen gelegen ist? Oder hattest du den ein oder anderen eigenartigen Traum? All diese Dinge kannst du direkt in der App eintragen. So ist es dir möglich, dein Schlafverhalten zu analysieren, Störfaktoren ausfindig zu machen und deine Gewohnheiten nachhaltig zu verändern.

Guter Schlaf = mehr Bewegung
10.000: Das ist die Anzahl an Schritten, die du täglich machen solltest. Auch wenn man sehr motiviert ist, wissen wir, dass es manchmal Tage gibt, an denen man diese Zahl nur eher schwer erreicht… Und auch die Jahreszeit wirkt sich auf unser Bedürfnis nach Bewegung aus: Lange Winternächte bedeuten kurze Tage. An diesen haben wir oft das instinktive Bedürfnis, uns nach Sonnenuntergang weniger bis gar nicht mehr zu bewegen, was sich wiederrum negativ auf die Gesamtzahl an täglichen Schritten auswirken kann.

Wie viele Stunden pro Nacht schläfst du? Wie viele Schritte machst du pro Tag?

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