Dein bestes Rennen – Teil 5: Mit Partner oder alleine laufen? Beides hat Vorteile!

Für ein Rennen zu trainieren, besonders für ein längeres, verlangt viel Disziplin und Engagement. Wenn du am besten sein willst, musst du auch so trainieren. Während Laufen vielleicht von vielen als Solo-Sportart betrachtet wird, hat alleine laufen genauso Vorteile wie mit einem Partner. Falls du dieses Jahr für dein bestes Rennen trainierst, betrachte mal beide Optionen und finde heraus, welche für dich am passendsten ist.

Laufen mit Partner

Verantwortung
Wenn du planst mit jemandem zu laufen, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass du dieses Training ausfallen lässt. Gerade wenn du für ein Rennen trainierst, solltest du keine Trainingsläufe auslassen – aber hey, wir sind alle nur Menschen. Vielleicht ist es dein Laufpartner, der dich genau dann motiviert. Für Anfänger kann das besonders zu Beginn viele Vorteile haben. So stellst du sicher, dass du dein Training nicht vernachlässigst.

Laufgruppe beim gemeinsamen Training

Sicherheit
Erlaubt dir dein Zeitplan nur am Abend oder nachts zu laufen? Das Laufen mit einem Partner ist ein toller Weg, Läufe im Dunkeln sicher zu machen, und du musst dir so weniger Sorgen machen. Dies ist besonders für Frauen wichtig. Sorge mit der Runtastic Headlamp, Safety Armband & Safety Shoe Clip dafür, dass du und dein Partner auch in der Nacht immer gut sichtbar seid.

Mehr Spaß, weniger Langeweile
Vielleicht ist deine motivierende Playlist bei langen Läufen nicht ausreichend. Ein Plausch mit Freunden lässt die Zeit beim Training schneller vergehen.

Zeit mit deinem Partner
Durch Laufen mit deinem Lebenspartner kann sich eine super Bindung entwickeln. Hat der Stress in Arbeit und Alltag ein bisschen Distanz zwischen dich und deinen Partner gebracht? Dann rückt ihr während dieser Läufe wieder näher zusammen. Vielleicht trainiert ihr ja sogar gemeinsam für ein Rennen? Setzt euch ein gemeinsames Ziel und arbeitet darauf hin – zusammen!

Alleine laufen

Ich möchte alleine sein
Vielleicht hast du das Gefühl, dass du die ganze Zeit Dinge für andere machst, und laufen ist deine Zeit zu entspannen und ein bisschen Dampf abzulassen. Dann bleib dabei! Diese Trainingsläufe können super sein, um Zeit mit dir selbst und deinen Gefühlen zu verbringen oder auch eine Laufmeditation zu machen.

Jetzt wird’s ernst
Wenn du ein Zeitziel hast oder ein paar Sprints einbauen möchtest, solltest du vielleicht alleine laufen gehen, um dich voll auf deine Ziele zu konzentrieren. Das ist okay, nimm dir Zeit für diese Sprints, sie können deine Leistung deutlich verbessern. Zögere nicht, deinem Laufpartner zu sagen, dass du lieber mal alleine trainieren möchtest.

Körper-Geist-Verbindung
Während dieser Solo-Läufe kannst du ungestört auf deinen Körper hören und spüren, wie sich dein Körper bewegt und anfühlt. Vielleicht fühlst du eine starke Spannung in deinen Oberschenkeln oder Waden, das nach einer extra Runde Stretching oder Foam Rolling verlangt. Oder vielleicht ist deine Schrittlänge perfekt und du möchtest dich ganz darauf konzentrieren – solltest du auch, das ist deine Zeit.

Es ist dein Rennen
Alleine laufen bereitet dich auf deinen Renntag vor – das Rennen, dass nur du für dich läufst. Vertrau dir selbst, das du auch die schweren Hürden nimmst, und bring dich mit einem starken Geist durch die härtesten Kilometer.

Und, was machst du lieber – alleine laufen oder gemeinsam mit einem Partner deine Runde drehen? Verrate es uns in den Kommentaren.

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