Ich habe nicht nur die Dinge an meinen Oberarmen, sondern auch den Muskel zwischen den Ohren trainiert!

Mein Name ist Peter Scharinger, ich bin 27 und Mitglied des Judo-Nationalteams.

Meine ersten Schulterwürfe und Schwitzkasten-Techniken habe ich 1996 in der Volksschule meiner Heimatgemeinde Neufelden im Mühlkreis probiert. Da ich mich dabei offenbar nicht zu ungeschickt anstellte, wechselte ich nach vier Jahren in das BORG für Leistungssport nach Linz. Frei nach dem Motto „Mal schauen, was ich erreichen kann“ habe ich mich dort versucht und es bis heute nicht bereut, da dort der Grundstein für meine professionelle Judo-Karriere gelegt wurde.

Freilich habe ich dort nicht nur die Dinger an meinen Oberarmen, sondern auch den Muskel zwischen den Ohren trainiert. Nach erfolgreich abgelegter Matura ging es für mich dann gleich ab zum Heeresleistungssportzentrum auf der Gugl. Angenehmer Nebeneffekt: Das war schon im BORG meine Trainingsgruppe. Seither feile ich jeden Tag mehrere Stunden im Olympiazentrum Oberösterreich daran, wie ich meine Gegner mit noch mehr Schwung auf die Matte hauen und sie noch schneller abwürgen kann.

Peter Scharinger

Meine größten Erfolge:

  • EM-Bronze bei der U23 in Zagreb
  • 5. Platz bei der EM in Istanbu
  • 4-facher Weltcup-Medaillengewinner
  • 3-facher Staatsmeister
  • EM- und WM-Starter für Österreich
  • Über Jahre in den Top-40 der Weltrangliste bis 73 kg.

Um an der Weltspitze dranzubleiben, ist mehrfaches Training täglich unumgänglich. Carpe diem – nutze den Tag! Zwei Einheiten sind Pflicht. Und vielleicht geht sich auch noch eine dritte aus. Anders geht es nicht.

Um das Ganze zu verdeutlichen: Eine typische Woche aus meinem Leben

  • Montag: Judo, Kraft und Ausdauer
  • Dienstag: Judo, spezielle Kraft, Judo
  • Mittwoch: Stabilisationstraining, Ausdauer, Judo
  • Donnerstag: Kraft, Ausdauer, Judo
  • Freitag, Kraft, Judo
  • Samstag: Ausdauer
  • Sonntag: Ausschlafen (insofern nicht irgendwo ein Wettkampf ist)

Als Athlet ist es wichtig, sein Training zu steuern und aufzuzeichnen. Es geht darum, es zu analysieren, daraus seine Schlüsse ziehen und sich zu verbessern. Früher – also in der Zeit vor Runtastic (wir Sportler bezeichnen sie gerne als „das düstere Mittelalter“) –  war das sehr aufwendig. Aber App sei Dank ist das Ganze jetzt ein Kinderspiel. Durch Runtastic lässt sich mein Ausdauertraining optimal steuern. Pulsfrequenzen werden eingehalten, Intervall-Läufe werden angesagt und und und.

Das alles nur durch eine App. Ich mag es einfach. Auch die Auswertung des Trainings am Computer am Runtastic Portal ist gigantisch detailliert und doch übersichtlich. Die Zeitersparnis durch diese innovative App ist enorm. Ganz zur Freude meiner Freundin.

Ich verwende Runtastic mittlerweile für jede Ausdauer-Einheit. Sei es für Laufen, Radfahren, Langlaufen oder auch für Liegestütz, Klimmzüge und Sit-Ups. Jedes mal, wenn ich mir die App anschaue und dort die vielen aufgeschlüsselten Daten sehe, schürt das erneut die Motivation in mir: Wie lange bin ich gelaufen? Welchen Schnitt? Fragen die unweigerlich zur immer zur gleichen Frage führen. Nämlich: Geht das schneller?

Der ständige Wettkampf mit sich selbst oder auch mit anderen steht nichts mehr im Wege. Oder wie im Judo zu Kampfbeginn immer gesagt wird: Hajime!

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