Erfolgsgeschichten • 16.11.2016

Ich habe einen Monat auf Koffein verzichtet – das ist passiert

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Kaffee oder Energydrinks: Für viele gehören koffeinhaltige Getränke zum täglichen Leben. Runtastic CEO und Co-Gründer Florian hat einen Monat genau darauf verzichtet. Und erzählt hier, was dann passiert ist.

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Erst kürzlich las ich im Urlaub das Buch „The Productivity Project” von Chris Bailey, in dem es (wie der Titel bereits sagt) um Produktivität geht. Der Autor hat auf sehr witzige Art und Weise beschrieben, was Koffein in unserem Körper auslöst. Eigentlich ist Koffein ja nichts Schlechtes. Doch mir wurde bewusst, dass der Abbau von Koffein im Körper bis zu zwölf Stunden dauern kann. Das hat mich dann schon schockiert. Daher habe ich den Entschluss gefasst, einen Monat lang gar kein Koffein zu mir zu nehmen und zu schauen, was dann passiert.

Das Erste, was mir auffiel: Ich bekam wahnsinnige Kopfschmerzen! Sie dauerten einen Tag an, und waren eindeutig auf den Koffeinentzug zurückzuführen. Einige Freunde hatten mir das bereits prophezeit, allerdings hatte ich es nicht für möglich gehalten.

Die Umstellung auf eine koffeinfreie Zeit ging dann aber relativ schnell. Dennoch muss man schon konsequent sein, wenn man eine Gewohnheit ändern möchte. Immerhin denken wir umso mehr an das, was wir nicht dürfen… 😉 Außerdem hängt am Kaffeetrinken auch ein sozialer Aspekt. Da muss man sich erst einmal umgewöhnen.

Lasse ich den koffeinfreien Monat jetzt Revue passieren, hat sich Vieles zum Positiven verändert:

  • Meine Schlafqualität hat sich deutlich verbessert.
  • Natürlich fühle ich mich dadurch jetzt viel fitter – auch ohne Kaffee oder Energydrinks.
  • Ich habe Einiges über mich und meine Gewohnheiten gelernt.

Es braucht sicherlich eine gewisse Willensstärke, um Ziele (egal welcher Art) zu erreichen. Und ich denke, dass nicht nur Unternehmer diese haben sollten, sondern dass jeder diese Willensstärke braucht, um im Leben voranzukommen. Einen Teil hat man in sich, aber sie ist durchaus erlernbar.

Warum ich mich eigentlich dazu entschieden habe, einen Monat lang auf Koffein zu verzichten? Ich liebe Challenges! Sei es im Job, wo man jeden Tag vor kleinen und größeren Herausforderungen steht, im Privatleben oder auch im Training. Ich finde es einfach spannend, sich immer wieder aufs Neue selbst herauszufordern. Klingt wahrscheinlich etwas verrückt und ist es dann wohl auch 😉

Du willst mehr über meine Challenges lesen oder etwas über mich als Unternehmer erfahren? Folge mir auf meinem Instagram-Account sowie auf Facebook.

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Florian Gschwandtner

Florian steckt hinter den meisten Ideen und Konzepten des ständig weiter wachsenden Angebots spannender Runtastic Produkte und Services und ist sozusagen das Gesicht des Unternehmens. Fitness und ein ausgeglichenes Leben sind Florian sehr wichtig und er liebt es, seine Begeisterung dafür mit unserer unglaublichen Community zu teilen!
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  • Runtastic Team

    Hallo Andrea, danke für deinen Kommentar! Täglich habe ich ca. 240 mg Koffein zu mir genommen. Heute bin ich bei ca. 80 mg pro Tag, was ca. einer Tasse Kaffee entspricht. Liebe Grüße, Florian

  • http://www.wordwire.de Florian Merz

    Das mit den Kopfschmerzen kenne ich nur zu gut. Mal ein paar Wochen kein Monster, Rockstar und Co. zu sich genommen und schon knallt die Birne schlimmer, als nach einem sonnigen Tag ohne Wasser und Hut mitten in der Wüste. Aber ist schon ungewohnt, so ganz ohne Coffein, Taurin und Co. ne? 😉