Laufen & Fitness • 14.08.2017 • Julia Denner

3 Gründe, warum du trotz Training keinen Sixpack hast

Eines vorweg: Nicht für jeden, der Fitness liebt und gerne Sport macht, ist ein Sixpack erstrebenswert. Das muss es auch nicht sein. Jeder hat sein eigenes Ziel! Du trainierst hart für deine Bauchmuskeln, sie wollen sich aber trotzdem nicht zeigen? Diese drei Gründe könnten dafür verantwortlich sein.

1. Du ernährst dich falsch

Bauchmuskeln werden in der Küche gemacht. Ohne die richtige Ernährung wird sich der Waschbrettbauch nicht zeigen. Ein Sixpack zeigt sich unter einem Körperfettanteil von etwa 12 bis 15 % (die genaue Zahl kann aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein). Wie du das erreichst? Mit der richtigen Ernährung. Ans Ziel bringt dich ein Kaloriendefizit von 300 bis 500 Kalorien täglich inklusive ausgewogener Ernährung, reich an frischen Lebensmitteln. Vermeide Zucker, Alkohol soweit weitere „flüssige Kalorien”.
Food Tracking unterstützt dich auf deinem Weg zum Sixpack. Deine Kalorien und Makronährstoffzufuhr kannst du ganz einfach mit
Runtastic Balance tracken!

Gut zu wissen:

Bauchfett ist oft sehr hartnäckig und am schwierigsten wegzubekommen, also bleib dran!

2. Du trainierst falsch

35 Minuten gemütlich laufen und anschließend 100 Sit-ups. So sieht jedes deiner Trainings aus. Na, hast du den Fehler bereits erkannt? Abwechslung ist auch im Training extrem wichtig, deine Muskulatur braucht immer wieder neue Reize, um zu wachsen. Natürlich solltest du fürs Sixpack deine Bauchmuskeln trainieren. Fokussiere dich bei deinem Workout trotzdem eher darauf, viele Muskeln gleichzeitig zu beanspruchen. Dabei kannst du auch gerne mal Gewichte in die Hand nehmen. Um Fett zu verbrennen, solltest du auf kürzeres Cardiotraining mit höherer Intensität bzw. anstrengendes Bodyweight-Training setzen. Ein vielseitiger, abwechslungsreicher Workout-Plan ist wichtig.

3. Du gönnst dir keine Pause

Auch zu viel Training kann der Grund dafür sein, dass sich deine Bauchmuskeln nicht zeigen. Wer viel Sport macht, braucht Erholung. Ob du’s glaubst oder nicht: Erholungstage sollten ein fixer Bestandteil deines Trainingsplans sein. Denn Muskeln müssen sich regenerieren, um wachsen zu können.

Zu regelmäßiger Regeneration zählt auch ausreichend Schlaf. Sieben bis acht Stunden pro Nacht sind ideal.

Jetzt weißt du vermutlich, warum du (noch!) keine Bauchmuskeln hast. Denk daran: Schon kleine Änderungen können eine große Wirkung haben. Du kannst alles erreichen, wenn du nur hart arbeitest.

***

Julia Denner

Julia ist Diätologin und gerne in der Küche kreativ. Ihre Leidenschaften: Die Welt zu bereisen, sich (im Freien) zu bewegen und neue Restaurants und Speisen auszuprobieren. Sie ist überzeugt, dass eine abwechslungsreiche Ernährung und regelmäßiges, hartes Training der Schlüssel zum Erfolg sind.
Alle Artikel von Julia Denner anzeigen »