Runtastische Teams – ein Blick hinter die Kulissen

Wenn wir Runtastics mit stolzgeschwellter Brust verkünden, dass es bereits über 170 von uns gibt, kommt meist die selbe, verwunderte Frage: „Braucht es denn wirklich so viele, um eine App am Laufen zu halten?!“ Nun ja, nimmt man es genau, besteht unser Portfolio mittlerweile aus 19 Apps, einer Website und einer beachtlichen Auswahl an Hardware. *stolzes Räuspern*
Und für all das braucht es motivierte, intelligente und kreative – einfach: runtastische – Teams, von denen wir hier mal jene vorstellen möchten, die üblicherweise nicht genug Rampenlicht abbekommen.

Quality Assurance – die Bug-Busters
Bugs finden ist die Lieblingsbeschäftigung unserer Software-Tester. Durch manuelles Testen auf den Endgeräten überprüfen sie Apps und Features auf Herz und Nieren und stellen außerdem von Usern gemeldete Probleme nach, um Fehlern den Garaus zu machen. Diese Tests tragen dazu bei, den Runtastic-Nutzern eine reibungslose Aufzeichnung ihrer sportlichen Höchstleistungen zu ermöglichen. Dafür braucht es eine große Portion Liebe zum Detail, wenn nicht sogar einen Hang zum Perfektionismus sowie ein gutes Gespür für Qualität, um jeden noch so kleinen Fehler zu finden. Doch wirklich fertig mit der Arbeit wird ein Software-Tester wohl nie – bei der großen Gerätevielfalt hat sich irgendwo immer noch ein kleiner, fieser Bug versteckt.

Das Team in weißen Maler-Anzügen.Auf der Suche nach Bugs.

Frontend Development – die digitalen Steinmetzen
Frontend Developer sind die Skulpteure unserer Web-Anwendungen, ohne die wir nur auf einen Haufen roher Codes und Daten starren würden. Als Frontend bezeichnet man die Oberfläche einer Software, die der User sieht und erfährt. Sie soll einfach zu bedienen sein, schnell reagieren und dabei auch noch gut aussehen. Easy, oder? Mitnichten! Denn um all das unter einen Hut zu bringen, brauchen unsere Frontend Developer auch jede Menge Einfühlungsvermögen – immerhin kümmern sie sich darum, wie User unsere Interfaces wahrnehmen und interpretieren und arbeiten ständig an Möglichkeiten, die Runtastic-Website zu optimieren. Doch was passiert eigentlich mit den Daten, die mittels eines tollen Frontends schnell und einfach eingegeben wurden?

Ein Mann sitzt vor einem Computer und arbeitet.

Backend Development – die Magier im Hintergrund
Die eingegebenen Daten unserer Runtastic-Nutzer werden in einer großen Datenbank verwaltet und verarbeitet. Damit hier alles glatt läuft, kommen die Backend Developer ins Spiel: Sie stellen mit einem faszinierenden Gewirr aus Zahlen und Buchstaben sicher, dass alle Anwendungen miteinander kommunizieren. Was heißt das denn nun für uns, die wir doch einfach nur laufen wollen? Ließen sich die Anwendungen nicht synchronisieren, wäre es z.B. nicht möglich, unsere Laufaktivitäten auf unser Profil zu laden und auszuwerten. Somit gäbe es auch kein Backup, falls Daten auf dem Handy verloren gehen – kurz: Unser Backend-Development-Team wehrt Tag für Tag mittelschwere Katastrophen ab.

Eine Zeichnung auf Papier der Mitglieder.Sie wollen unerkannt bleiben.

Hast du das Zeug, ein Runtastic zu werden? Dann bewirb dich bei uns und werde Teil einer großen Familie.

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