Gesundes Herz, Liebe & Beziehung

Science Chunks

Im Februar dreht sich alles um Liebe, Beziehungen & das Herz. Wir haben ein paar Studien zu diesen Themen für dich gefunden…

Monat des Herzens und Monat der Scheidungen

Im Februar sind Scheidungsanwälte um 40 % gefragter als im restlichen Jahr. Cary Cheifetz, ein Anwalt aus New Jersey, erzählte in der New York Post: „Ich denke, einerseits fällt den Leuten die Decke auf den Kopf, andererseits warten sie noch die Feiertage ab und, was noch wichtiger ist, wie die finanzielle Situation des Partners im neuen Jahr aussieht.”

Verliebtsein beeinflusst unsere Körperwahrnehmung

Es dauert nur ein Fünftel einer Sekunde, um uns zu verlieben. Ein Team der Syracuse Universität in den USA fand heraus, dass zwei verschiedene Regionen im Gehirn an diesem Vorgang beteiligt sind. Dabei schütten wir Dopamin, Oxytocin, Adrenalin und Vasopressin aus. Auch kognitive Funktionen sind betroffen, zum Beispiel die eigene Körperwahrnehmung.

Kann man an gebrochenem Herzen sterben?

Liebe kann tatsächlich weh tun. Man nennt es Stress Cardiomyopathy oder Broken Heart Syndrome. Es gibt Fälle, in denen jahrzehntelange Paare nicht ohne einander leben können bzw. wollen. Wie zum Beispiel ein Paar aus Pennsylvania im Jahr 2012: Sie waren 65 Jahre verheiratet und starben beide innerhalb von 88 Minuten.

Gene schuld an unglücklichen Beziehungen?

Im schwedischen Karolinska Institute fand man bei einer Studie mit Zwillingspaaren und deren Partnern heraus, dass Männer mit einer bestimmten genetischen Disposition seltener in einer glücklichen und harmonischen Beziehung leben.

Gesundes Herz = gesundes Sexleben

Herzkreislauferkrankungen stehen im Verdacht, mit Erektionsproblemen zusammenzuhängen. Die gute Nachricht ist: Männer, die ihre Ernährung umstellten und mehrmals pro Woche auf Bewegung setzten und somit ihr Risiko für Herzkreislauferkrankungen senkten, konnten ihre Erektionsfähigkeit verbessern.

Hochzeit verringert Risiko für Herzerkrankungen

Die Universität von Oxford berichtet, dass verheiratete Frauen ein um 28 % geringeres Risiko haben, an Herzerkrankungen zu leiden als unverheiratete Damen. Eine mögliche Erklärung dafür könnte sein, dass die Ehepartner ihre Frauen ermutigen, regelmäßig ärztliche Kontrollen durchführen zu lassen bzw. dass sie bei Erstsymptomen einen Arzt aufsuchen.

Beziehungen sind gut fürs Herz

Einer Studie zufolge ist unser Blutdruck deutlich niedriger, wenn wir mit unseren Partnern zusammen sind. Auch wenn die Beziehung wenig harmonisch verläuft, ist der Blutdruck gesünder. Laut dem National Institute of Medicine in Washington schenken partnerschaftliche Beziehungen dem Leben mehr Jahre.

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