Vegane Ernährung: 6 wichtige Dos & Don’ts, die du kennen musst

Es ist wirklich kein Geheimnis, dass frisches, regionales und saisonales Gemüse und Obst eine Bereicherung für deine Ernährung darstellt. Ballaststoffe und Mikronährstoffe, die in frischem Obst und Gemüse enthalten sind, müssen einfach jeden Tag auf deinem Speiseplan stehen – ob du nun vegan lebst oder nicht. Lohnt es sich aber auf eine vegane Ernährungsweise umzustellen, weil man so leichter abnimmt?

Someone cutting vegetables on a wooden plate

Promis wie Jennifer Lopez, Moby, Tobey Maguire und Lea Michele leben vegan und geben dafür sehr unterschiedliche Gründe an. Auch unser Runtastic Fitness Coach Lunden bleibt seit fast fünf Jahren (zu 95 %) bei einer pflanzenbasierten Ernährung, da sie sich so energievoller fühlt und besser schläft.

Wenn du aber selbst Veganerin oder Veganer wirst, nur weil du denkst, dass du so leichter abnehmen kannst, habe ich schlechte Nachrichten für dich: Ob du dich nun also rein pflanzlich ernährst oder nicht, deine Ernährung muss in erster Linie ausgewogen sein. Es ist wirklich wichtig, dass du richtige und nachhaltige Entscheidungen triffst.

Hier die sechs Dos und Don’ts der veganen Ernährung:

1. DO – Rein mit dem Gemüse

Sie enthalten viele Ballaststoffe und Mikronährstoffe, die wichtig sind, damit du dich satt und energiegeladen fühlst. Auch wenn du zu den Menschen gehörst, die Fleisch einfach zu sehr lieben, um es aufzugeben: Iss mehr Gemüse (besonders grünes, blättriges Gemüse)!

2. DO – Mehr Probiotika

Milchprodukte enthalten Probiotika, also gute Bakterien, die in deinem Darm leben. Wenn du Milchprodukte von deinem Speiseplan streichst, ist es wichtig, dass du andere vegane probiotische Lebensmittel zu dir nimmst, z.B. Kokosjoghurt (mit aktiven Bakterienkulturen) und fermentierte Nahrungsmittel wie Sauerkraut und Kombucha.

3. DO – Tracke dein Essen

Wenn du dir einen neuen Ernährungsstil aneignest – und ganz generell – ist es wichtig, dein Essen zu tracken. So kannst du sicherstellen, dass du die Mikro- und Makronährstoffe bekommst, die dein Körper braucht.

4. DON’T – Übertreib es nicht mit den Kohlenhydraten

Deine Ernährung muss genug Protein enthalten, also darf es nicht einfach jeden Tag vegane Pasta sein. Du musst kreativ sein und dafür sorgen, dass auch Protein und Fett in deiner Ernährung ihren Platz bekommen. Hier findest du massenhaft vegane Rezepte wie die vegane Smoothie Bowl und die Kürbis-Süßkartoffel-Suppe, damit dir niemals langweilig wird, wenn du dich für die vegane Ernährung entscheidest.

5. DON’T – Werd nicht Veganer, nur weil Freunde und dein liebster Promi das sind

Deine Ernährung sollte dafür sorgen, dass du dich gut fühlst, du genug Energie hast und nicht ständig Heißhunger auf alles hast, was du siehst. Es ist okay, wenn du neue Ernährungsweisen ausprobierst, aber sei ehrlich zu dir selbst und entscheide dich nur dafür, wenn du glaubst, dass es das Richtige für dich ist.

6. DON’T – Vegan heißt nicht immer gesund

Es gibt so viele vegane stark verarbeitete und abgepackte Nahrungsmittel, die wirklich nicht besonders gesund sind. Du wirst immer Packungsaufschriften lesen müssen, damit du dir sicher sein kannst, ob sich in einem Nahrungsmittel nicht doch Zucker, zugesetztes Natrium oder Konservierungsmittel verstecken, was dich deinen Zielen nicht gerade näher bringt.

Für jene unter euch, die darüber nachdenken, sich vegan zu ernähren: Geh in dich und sei dir sicher, dass du das aus den richtigen Gründen erwägst. So hast du die richtige Einstellung, damit du dich ausgeglichen und gesund ernährst.

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