Du hast heute Nacht zu wenig geschlafen? 6 Tipps, um durch den Tag zu kommen

Woman waking up on her bed

Ein zu üppiges Mahl vor dem Schlafengehen, zu viele Gedanken im Kopf oder ein weinendes Baby, das dich die ganze Nacht wach gehalten hat: Oft ist es schier unmöglich, ausreichend Schlaf zu bekommen. Morgens fühlen wir uns wie erschlagen – und der Gedanke an einen Tag voll Arbeit, Meetings und Erledigungen führt nur dazu, dass uns Schweißperlen auf der Stirn stehen. Doch es gibt einige Tricks, um auch nach einer Nacht mit zu wenig Schlaf neue Energie zu tanken und so den Tag auch abseits von bekannten Mitteln wie Kaffee und Co. erfolgreich zu meistern.

Zitronen Wasser

1. Versorg deinen Körper mit Flüssigkeit

Wenn du dich morgens völlig erledigt fühlst, folge dem Motto: Wasser marsch! Denn wenn unser Körper dehydriert ist, fühlen wir uns zusätzlich so richtig müde. Setz daher morgens auf ein großes Glas mit lauwarmem Wasser und gib etwas frisch gepresste Zitrone dazu – du wirst sehen, das gibt dir einen ordentlichen Energieschub.

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2. Nimm eine kalte Dusche und setz auf ätherisches Pfefferminzöl

Der nächste Schritt, um erfolgreich in den Tag zu starten: Nimm eine kalte Dusche! Eine Wechseldusche (abwechselnd kaltes und warmes Wasser) stimuliert den Kreislauf. Untertags kannst du dir etwas kaltes Wasser ins Gesicht spritzen oder ein kaltnasses Tuch in deinen Nacken legen.

Tipp:

Gib nach der Dusche (oder auch während des Tages) etwas ätherisches Pfefferminzöl auf deine Handflächen, forme mit deinen Händen ein kleines „Zelt” und atme dann ein paar Mal tief ein und aus. Das übrige Pfefferminzöl kannst du in deinen Nacken oder in die Handgelenke einmassieren – Energiekick garantiert!

Frau geht laufen

3. Bewegung und Licht helfen, wach zu werden

Auch wenn du dich nach einer Nacht mit zu wenig Schlaf völlig erledigt fühlst, ist es wichtig, dass du dich ausreichend bewegst: Fahr mit dem Rad zur Arbeit, steig eine Bus- oder U-Bahn-Station früher aus und geh den Rest zu Fuß, oder parke dein Auto weiter weg vom Eingang deiner Arbeit – das hilft, wach zu werden.

Zusätzlich bekommst du in der frischen Luft ausreichend Tageslicht bzw. sogar Sonne ab: Licht hilft, das Schlafhormon Melatonin in seiner Produktion zu hemmen. Achte zudem auf ausreichend Beleuchtung in deinem Arbeitsumfeld, z.B. durch eine gute Ausleuchtung am Schreibtisch, oder geh in der Mittagspause nach draußen.

4. Nimm die richtigen Lebensmittel zu dir

Natürlich ist es verlockend, nach zu wenig Schlaf zu unzähligen Tassen Kaffee zu greifen… Dennoch solltest du darauf achten, nicht zu viel davon zu dir zu nehmen: Immerhin kann Koffein unruhig und nervös machen.

Greif an „müden Tagen” zu leichtem, erfrischendem Obst, Wasser mit Zitrone, oder proteinhaltigen Lebensmitteln (Nüsse wie Mandeln oder Cashews, Joghurt, Huhn, Fisch etc.). Vermeide hingegen große Mahlzeiten, die deinen Körper zwingen, viel Energie in die Verdauung zu stecken: Fastfood wie Burger und Pommes oder Gerichte, die eine große Menge an Kohlenhydraten beinhalten, sollten an diesem Tag Tabu für dich sein.

Hast du gewusst…

…dass Kaugummikauen hilft, Müdigkeit zu vertreiben? Zu diesem Ergebnis kam eine US-amerikanische Studie.

Smoothie

5. Probier’s mit Powernapping

Vielleicht ist es dir ja möglich, in der Mittagspause einen Powernap durchzuführen? Das kleine Schläfchen zwischendurch hilft, neue Energie zu tanken. Achte dabei aber darauf, dass die Ruhephase nicht länger als 20 Minuten dauert – sonst bist du danach müder als zuvor.

6. Bring Abwechslung in den Tag

Wenn du zu wenig Schlaf bekommen hast, bist du am nächsten Tag möglicherweise weniger aktiv und nicht so produktiv. Falls es dir also möglich ist, nimm dir lieber Aufgaben vor, die dir leicht von der Hand gehen und in die du nicht allzu viel Denkarbeit stecken musst.

Hast du noch weitere Tipps, um erfolgreich einen Tag trotz Müdigkeit zu meistern? Poste sie uns unten als Kommentar!  

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Tina Ornezeder Tina ist leidenschaftliche Redakteurin, liebt Avocados, Yoga und ist vor allem eines: wahnsinnig neugierig! Neue Trends aufzuspüren und darüber zu berichten, das ist ihre Passion. Alle Artikel von Tina Ornezeder anzeigen »

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