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Von Furth im Wald auf den Čerchov 27.59 km Mountain Biking

03:27:20

Estimated Duration

5.94 km/h

Avg. Speed

1

Athletes

1

Activities

Location

-

Elevation

778 m/781 m

Estimated Calories burned

-

Description

Vom Parkplatz aus folgen wir dem Wanderweg F 10 von der gegenüberliegenden Infotafel in Richtung Voithenberg. Wir fahren auf einem steil ansteigenden Waldweg durch ein schönes Bachtal. Wir passieren die Talstation eines Skiliftes und folgen einer Teerstraße bergauf. Am rechten Wegesrand sehen wir die Gruft der Glashüttenherren von Voithenberg, auf der rechten Seite ersteckt sich das Gelände eines Golfplatzes. An einer Kapelle biegen wir nach rechts ab auf den Wanderweg F 9 in Richtung Drei Wappen. Als der Wanderweg nach links abbiegt, bleiben wi...

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Vom Parkplatz aus folgen wir dem Wanderweg F 10 von der gegenüberliegenden Infotafel in Richtung Voithenberg. Wir fahren auf einem steil ansteigenden Waldweg durch ein schönes Bachtal. Wir passieren die Talstation eines Skiliftes und folgen einer Teerstraße bergauf. Am rechten Wegesrand sehen wir die Gruft der Glashüttenherren von Voithenberg, auf der rechten Seite ersteckt sich das Gelände eines Golfplatzes. An einer Kapelle biegen wir nach rechts ab auf den Wanderweg F 9 in Richtung Drei Wappen. Als der Wanderweg nach links abbiegt, bleiben wir auf dem Forstweg. Diesen verlassen wir kurz darauf und folgen dem Wanderweg F 9 und der Beschilderung "Grenzüberschreitender Wanderweg Drei Wappen - Tri znaky" nach rechts. Kurz darauf erreichen wir den Grenzübergang Dreiwappen mit einem schönen überdachten Rastplatz. Der Grenzübergang darf seit dem 1.1.2008 auch mit dem Rad überquert werden, wenn mit dem Inkrafttreten des Schengener Abkommens die Beschränkungen an den Grenzübergängen nach Tchechien wegfallen. Von hier aus folgen wir der weiß-grün-weißen Markierung in Richtung Cerchov. Auf dem nun folgenden Wegstück müsen wir das Rad kurz schieben und tragen.Der bald wieder befahrbare Waldweg trifft auf einen Forstweg, dem wir nach links folgen. Er führt uns zur Sattelhütte, einem weiteren überdachten Rastplatz. Von hier aus fahren wir auf der nach links bergauf führenden Teerstraße weiter. Dieser folgen wir, bis uns die weiß-grün-weiße Markierung den Weg nach rechts weist. Kurz nach dieser Abbiegung finden wir am linken Wegesrand die Bendahütte, einen schönen Rastplatz mit einer Quelle. Kurz darauf folgen wir der weiß-grün-weißen Markierung. Wir passieren die Ruine einer alten Waldhütte. Als der Weg in einen Forstweg mündet, folgen wir diesem nach links. Er trifft auf eine Teerstraße, die uns nach rechts bergauf führt. Sie geht in eine Betonplattenstraße mit Querrillen über, der wir bis auf den Gipfel des Čerchov folgen. Hier lohnt sich vor allem der Besuch des Aussichtsturms, der eine wechselvolle Geschichte hat und im Jahr 2000 wiedereröffnet wurde. In den vorherigen 95 Jahren seines Bestehens diente er nur 38 Jahre lang seinem vorgesehenen Zweck. In den restlichen Jahren wurde er zunächst von der deutschen Armee, später von den tschecheslowakischen Militärs genutzt. Vom Aussichtsturm aus genießen wir einen herrlichen Rundblick über Oberpfälzer und Bayerischen Wald sowie ins Böhmische Becken. Am Fuß des Turmes laden uns Bänke und Tische zu einer Rast ein. Der Gipfel des Čerchov ist mit einer rot-weißen Stange markiert und leicht zu übersehen. In einer der recht marode wirkenden ehemaligen Militärbaracken können wir zwischen Mai und Oktober von 9 bis 17 Uhr einkehren. Vom Gipfel aus fahren wir kurz bergab. Sogleich biegen nach rechts auf einen Forstweg ab. Diesem folgen wir mehrere Kilometer bergab und gelangen an einen asphaltierten Forstweg, wo wir uns rechts halten. Kurz nach einer schönen Hütte mit Rastplatz folgen wir einem weiteren asphaltierten Forstweg nach rechts. Er führt uns nach einem kurzen Anstieg hinab ins Tal in die verlassene Ortschaft Bystrice. An der Gabelung nach dem Ort halten wir uns links und fahren auf einer Betonplattenstraße mit Grasnarbe. Wir passieren die Kalte Pastritz über eine Brücke und folgen bald darauf dem Radweg 2014 (gelbes Schild mit weißer Schrift) nach rechts. Wir erreichen bald darauf den Grenzübergang und fahren geradeaus auf der kleinen Straße weiter. An der folgenden Kreuzung biegen wir nach rechts ab in Richtung Voithenberghammer. Die alte Hammerschmiede wurde 1823 durch den Freiherrn Zacharias Voith von Voithenberg errichtet und ist als Museumsbetrieb voll arbeitsfähig. Leider ist die Hammerschmiede nur an Sonntagen von 14 bis 16 Uhr von Mai bis Oktober geöffnet. Führungen auf Anmeldung lasen sich über das Verkehrsamt Furth im Wald organisieren. Kurz nach der Hammerschmiede biegen wir nach rechts ab in Richtung Schloßgaststätte Voithenberghütte. Diese lädt uns zum Abschluß unserer Tour mit einem schönen Biergarten zur Einkehr ein.

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100m 1200m

Fun facts of this route

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Avg. age

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Top day

5.94 km/h

Avg. speed

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Avg. heart rate

Fastest time

03:27:20

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