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Zweiländertour zum Nationalpark 14.8 km Hiking

03:15:16

Estimated Duration

-

Avg. Pace

0

Athletes

0

Activities

Location

-

Elevation

331 m/336 m

Estimated Calories burned

798 kcal

Description

An der Kirche richten wir unsere Schritte in Richtung Osten, gehen durch den Erholungsort und passieren einen kleinen Supermarkt rechterhand. Während hier die Hauptstraße rechts abbiegt, führt unser Weg geradeaus durch das Untere Dorf. Nach 200 m wandert man auf der Marchhäuser Straße in einem Bogen den Hang hinunter und kommt an der Informationstafel „Dreiländereck“ vorbei zum Ortsteil Marchhäuser. <br />Dort endet die asphaltierte Straße und man geht nun zwischen zwei Wohn-häusern...

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An der Kirche richten wir unsere Schritte in Richtung Osten, gehen durch den Erholungsort und passieren einen kleinen Supermarkt rechterhand. Während hier die Hauptstraße rechts abbiegt, führt unser Weg geradeaus durch das Untere Dorf. Nach 200 m wandert man auf der Marchhäuser Straße in einem Bogen den Hang hinunter und kommt an der Informationstafel „Dreiländereck“ vorbei zum Ortsteil Marchhäuser. <br />Dort endet die asphaltierte Straße und man geht nun zwischen zwei Wohn-häusern auf einem Pfad weiter bergab bis zur Brücke über den Harlachbach, der die Grenze (1) zur Tschechischen Republik bildet. Mit Personalausweis ist es uns gestattet, die „grüne Grenze“ zu passieren. <br />Eine Informationstafel weist uns auf die Entstehung des tschechischen Nationalparks Sumava (Böhmerwald) hin. Er wurde 1991 gegründet und ist mit 70000 Hektar deutlich größer als sein deutsches Pendant, der Nationalpark Bayerischer Wald, der eine Fläche von 24.000 Hektar umfasst. <br />Hinter dem Schlagbaum geht es steil bergan durch den Fichtenwald. Zur Linken öffnet sich nach einigen hundert Metern die Vegetation und man hat einen wunderschönen Blick (2) nach Norden auf den Böhmerwald. <br />Wenn der Wald endet, geht es durch Weideland, beim nächsten Abzweig nach Süden sieht man die Ausschilderung „Nove Udoli 8 km“. Der Weg ist mit den Farben rot-weiß markiert und führt mehrere Kilometer durch das Gebiet des Nationalparks. <br />Wir genießen schöne Ausblicke und er­reichen bei Krasna Hora eine Schutzhütte (3), die zu einer Rast einlädt. Weiter geht es rechts durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Bei der Ausschilderung nutzt man den Weg scharf rechts. Für mehrere Kilometer wandert man durch dichten Wald, bis man die Brücke über die Kalte Moldau erreicht. <br />Wir überqueren die kleine Brücke, treffen auf den Bahnhof Nove Udoli und halten uns rechts. Die Eisenbahntrasse verband vor über 100 Jahren Bayern und Böhmen. Seit vielen Jahrzehnten ist sie auf deutscher Seite stillgelegt. <br />Nach Ende des Zweiten Weltkriegs durchtrennte der „Eiserne Vorhang“ die Eisenbahnverbindung. Heute kann man von Nove Udoli aus mit Bummelzügen täglich mehrmals tiefer in den Böhmerwald fahren. Am Zollhaus (4) überquert man wieder die Grenze, kommt an dem großen  Wanderparkplatz auf der deutschen Seite vorbei und steigt weiter auf der breiten Asphaltstraße bergauf. <br />Dann sehen wir schon den Turm der Kirche von Haidmühle (5). Auf der Neu­thaler Straße erreichen wir Haidmühle. Im Haidmühler Hof kann man eine Rast einlegen oder an der ersten Kreuzung, am Max-Pangerl-Garten, rechts zur Bischofsreuther Straße gehen. Dort hält man sich rechts, überquert erneut die Kalte Moldau und wandert auf der Hammerstraße rechts an den Steinbücher Hofhotels vorbei. Auf der Hammerstraße erreicht man nach rund 2 km Theresienreuth. <br />Hier gehen wir bei der Bushaltestelle und der Ausschilderung Theresienreuth links und folgen nach 400 m dem nächsten Abzweig nach rechts (unter anderem ist hier „Theresienreuth Nr. 9“ ausgeschildert). Der asphaltierte Weg führt an verstreut liegenden Wohnhäusern vorbei in ein kleines Waldstück, an dessen Ende eine rote Bank steht, an der man sich links hält. <br />Wir blicken nach Osten über Auerbergsreuth hinweg auf die Höhenzüge des bewaldeten Böhmerwald-Nationalparks, queren eine asphaltierte Straße nach Auerbergsreuth und gehen geradeaus auf dem Weg nach Bischofsreut. Auf dem gespurten Feldweg erblickt man die idyllisch gelegene Kirche von Bischofsreut, wandert aber zunächst in einem südlichen Bogen, bis man auf den Weg trifft, der links, steil bergan, zurück zur Hauptstraße in Bischofsreut führt. Dort geht es links, zu unserem Ausgangspunkt an der Kirche zurück.

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100m 1200m

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